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UNSERE MISSIONEN

Die 2010 in Genf gegründete und als gemeinnützige Stiftung anerkannte Stiftung Pasteur Suisse hat folgende Ziele:

  • Unterstützen Sie wissenschaftliche Forschungskooperationen zwischen dem Institut Pasteur und Schweizer Strukturen, die ähnliche Ziele verfolgen

  • Appell an die Großzügigkeit der Öffentlichkeit, die einen Beitrag zur Forschung des Pasteur-Instituts und seiner Schweizer Partner leisten möchte

  • Unterstützen Sie das internationale Netzwerk des Institut Pasteur

Nos Missions

DER STIFTUNGSRAT

Die Vorstandsmitglieder legen die Strategie der Fondation Pasteur Suisse fest, kontrollieren die Umsetzung und überwachen die dem Direktor anvertraute Betriebsführung.

Sie wurden aufgrund ihrer finanziellen, rechtlichen und finanziellen Fähigkeiten ausgewählt

medizinischer oder organisatorischer Natur.

LE CONSEIL DE FONDATION
Direction

MANAGEMENT

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PASTEUR-INSTITUT

Das 1887 von Louis Pasteur in Paris gegründete Institut Pasteur ist eine gemeinnützige Stiftung, deren Aufgabe es ist, durch Forschung, Lehre und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Prävention und Behandlung von Krankheiten, vor allem Infektionskrankheiten, beizutragen.

IP

Viele international renommierte Schweizer Forscher haben am Pasteur-Institut gearbeitet: Alexandre Yersin, Daniel Bovet, Antoinette Ryter ... ihre Entdeckungen haben Geschichte geschrieben.

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Das Pasteur-Institut ist ein international renommiertes biomedizinisches Forschungszentrum. Es vereint mehr als 3.000 Mitarbeiter in Paris, darunter 86 Nationalitäten, und verfügt über 142 Forschungseinrichtungen. An den Postgraduiertenstudienprogrammen nehmen etwa 300 Doktoranden und 500 Postdoktoranden aus fast 40 verschiedenen Ländern teil.

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Das Pasteur-Institut entwickelt zahlreiche große internationale Projekte in Zusammenarbeit mit großen internationalen wissenschaftlichen Einrichtungen wie der Weltgesundheitsorganisation und zahlreichen Organisationen, Stiftungen, Forschungsinstituten, Universitäten und anderen privaten Akteuren aus der ganzen Welt. Das Pasteur-Institut ist das Herzstück des Pasteur Network International Network, einem internationalen Kooperationsnetzwerk in den Bereichen öffentliche Gesundheit, Lehre und Forschung, das mehr als 30 Institute in 25 Ländern auf 5 Kontinenten vereint.

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An der Spitze der biomedizinischen Forschung wurden in den letzten Jahren zehn Nobelpreise an Forscher des Pasteur-Instituts verliehen. Bis 2030 umfasst der strategische Plan des Institut Pasteur mehrere vorrangige wissenschaftliche Bereiche, die einigen der alarmierendsten Probleme der öffentlichen Gesundheit entsprechen:

  • Vernachlässigte Infektionskrankheiten und Resistenzen gegen antimikrobielle Wirkstoffe

  • Neu auftretende Infektionen im Zusammenhang mit Klima- und Umweltproblemen, einschließlich durch Vektoren übertragener Krankheiten,

  • Entzündliche Erkrankungen und Nachwirkungen einer Infektion.

Darüber hinaus werden konzertierte Maßnahmen zugunsten von Gehirnvernetzungskrankheiten und Krebserkrankungen ergriffen.

NOBELPREIS DES PASTEUR-INSTITUTS

PASTEUR 2030

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L'Institut Pasteur se prépare à relever les défis scientifiques et sociétaux de l'avenir en élaborant un plan stratégique ambitieux pour l'horizon 2030. Face aux nombreux risques pour la santé humaine, tels que les maladies infectieuses, l’antibiorésistance, le vieillissement, le changement climatique, les maladies inflammatoires chroniques, les cancers, qui touchent de plus en plus les jeunes, ou encore les maladies neurodégénératives, l'Institut Pasteur souhaite renforcer son rôle de premier organisme de recherche au monde dans la compréhension et la lutte contre ces maladies d'ici à 2030.

QUATRE PRIORITÉS SCIENTIFIQUES

​​1. Menaces infectieuses :

Lutter contre les maladies infectieuses et la résistance aux agents antimicrobiens (antibiotiques, antiviraux antifongiques, antiparasitaires).

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2. Transitions environnementales et santé : Comprendre et répondre à l’impact des changements climatiques et des transitions écologiques sur la santé et les maladies.

 

3. Origines des maladies :

Étudier et agir sur les mécanismes sous-jacents des maladies non transmissibles et de l’inflammation.

 

4. Santé et maladie aux âges extrêmes de la vie : Explorer la physiologie et les réponses immunitaires aux stades clés de la vie, notamment ceux du développement précoce (en se concentrant sur la relation mère-enfant) et du vieillissement.

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